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Visions

Zeitschrift von VISIONS Verlag GmbH
Preis bei Amazon: EUR 60,00

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
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4 Kundenrezensionen:

seit knapp vier jahren glücklich verheiratet
5 Punkte 5 von 5 Punkten
werbung auf viva zwei: die neue ausgabe mit interview von korn, red hot chili pepper... und da man damals auf korn stand und sich unbedingt informieren wollte/musste, ging es ab in den nächstbesten laden und es begann das ausschauhalten. da war sie dann also, meine erste ausgabe. ausgabe # 77. das war vor knapp vier jahren. und 22 ausgaben später waren wir ein paar und einmal im monat kam sie zu mir nach hause: VISIONS.
ein musikmagazin, das gerne auch mal über die musik hinausgeht, oder tiefer in sie eindringt. an und für sich, und um es kurz zu halten: visions kann man einfach als unentbehrlich für den alternativen indie-interessenten betrachten, obwohl die grenzen verschwimmen, denn man legt sich eher ungern auf ein oder zwei genres fest. es geht um musik. um gute musik. und wer einmal mit einer ausgabe zu 100% zufrieden war, der wird nie wieder von ihr lassen - und sei es auch nur wegen der beiliegenden cd, die zwar je nach monat nicht der hammer sein muss, aber schon bei durchschnittlichen veröffentlichungszwölften des jahres mehr zu überzeugen weiß, als jeder andere, käuflich zu erwerbene sampler!
und als abonnement-besitzer gibt es auch nebeneffekte zu verzeichnen, die sich gut auf die beziehung (zu visions) auswirken: ab und an gibt es goodies im heft, man kommt günstiger weg und beim hauseigenen mailorder gibt es 5% rabatt.
wenn das also keine indizien für eine lange und wunderschöene ehe sind...
gaanz toll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
in Visions erfährt man viel über Bands von denen man sonst weder in Radio noch auf div. Musiksendern zu hören bekommt.
Manchmal scheint es jedoch so als ob es ihnen nur darum ging alternativ zu sein das sie zum Teil sehr subjektive Meinungen haben die beiligende CD zu jeden Heft ist jedoch immer wieder ein schmankerl da alte sowie auch neue bands vorgestellt werden
Informative, interessante und kritische Zeitschrift
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Visions ist mein musikalscher Wegweiser.
Nicht dass ich alles mag was die Redaktion auch mag (geht ja auch schlecht, manchmal sind die Meinungen der Redaktion meilenweit gespalten), aber es werden jeden Monat sooo viele neue mir unbekannte Bands vorgestellt, vor allem aber aus so vielen verschiedenne Bereichen wie Punk, Rock, Rock'n'Roll, Crossover, Punk-Rock, Alternative, Hardrock etc...
Intelligente Interviews werden geführt, viele Alben "gecheckt" und bewertet und ansonsten viel über Musik geredet.
Besonders praktisch auch ist die Compilation die 10,12 Songs aus dem diesmonatigen Soundcheck vorstellt und da kann man sich schon in den einen oder anderen Song verlieben...
Wenn man ViSiOns liest, kriegt man den Hype, der als nächstes kommt, als erster mit. Zum Beispiel waren The White Stripes schon längst alte Hasen über man die alles wusste als sie zum ersten Mal bei Viva oder MTV auftauchten...
Vor allem aber die letzte Seite in der Visions nimmt immer ein kritisches, lustiges oder interessantes Thema unetr die Lupe und gibt seinen Senf dazu - und OH GOTT - es öffnet einem die Augen.
Alles in einem eine sehr informative, humorvolle wie auch ernste Zeitschrift die sich den guten Bereichen der Musik widmet.
Symbiose von Musik und Gesellschaft
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Visions ist ein unumgängliches Magazin für jeden musikinteressierten und weltoffenen Menschen. Während viele Verwandte dieses Zeitschriften-Genres mit viel zu viel Fachgesimpel und unnötigem Materielatein auftrumpfen wollen, getreu nach dem Motto "Wer nichts zu sagen hat, sagt es umso außergewöhnlicher", ist die Visions immer wieder dadurch ausgezeichnet, dass sie die wichtigen Dinge auf den Punkt bringt und trotzdem nie den unbefangen, legeren aber präzisen Ton verliert. Kein anderes Musikmagazin geht so sehr auf den Leser ein.
Visions kann den Leser außerdem über die vielen Querverbindungen zur Musik informieren, beispielsweise über die Verknüpfungen zur Politik, ohne langweilig zu werden. In Interviews stellt Visions die Fragen respektvoll, jedoch bestimmt und niemals nicht bissig genug. Und immerwieder findet man sich wieder, als würde man mit diesem Magazin erzählen, einen hochintelligenten Small-Talk führen! Mehr als empfehlenswert! P.S.: Jeden wichtigen Newcomer findet man komischer Weise immer zuerst in der Visions. In diesem Sinne.
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Animania

Zeitschrift von Weird Visions Media Verlags GmbH
Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden.

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Animania

5 Kundenrezensionen:

AnimaniA 08/09 2008
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die August-Septemberausgabe der AnimaniA wartet mit ein paar Goodies auf, z.B. einem Special über DIE japanische Zeitschrift für Jungen Weekly Shonen Jump", das u.a. Naruto" oder Dragon Ball" Geburtshilfe geleistet hat. Mit dem vierten Teil ist dieses Special, das ein Interview mit den Machern Kazuhiko Torishima und Masahiko Ibariki beinhaltet und über die Zukunft des Digital Manga", über den Ableger Monthly V-Jump" und über die Helden aus Weekly Shonen Jump" informiert, abgeschlossen. Ausführlich besprochen werden u.a. auch Afro Samurai", Jungle Emperor Leo" und die Animeumsetzung von Batman Batman Gotham Night" und FLAG", wobei Infokästen zu Hintergrundinformationen und in einem Extra-Kasten kurz die Meinung des jeweiligen Schreiberlings zum Einsatz kommen. Für die Fans auch interessant ist die Vergabe des AnimaniA-Awards in vielen verschiedenen Kategorien, dessen Ergebnisse auf mehreren Seiten vorgestellt werden. Die Rubrik J-Culture" beschäftigt sich diesmal mit dem Düsseldorfer Japan-Tag 2008. Die Fans dürfen sich auf mehreren Seiten mithilfe von Leserbriefen und Zeichnungen austoben, wobei hier auch wieder die Kritik zum Tragen kommt, dass eine Ecke für Fan-Fiction und dergleichen gerechterweise auch den mit Pinsel und Farbe untalentierten Fans die Möglichkeit geben würde, sich einzubringen, wenn sie denn die Chance (wie in frühen AnimaniAs) dazu hätten... Insgesamt gesehen sind die Artikel wieder lesenswert, da flüssig und gut geschrieben. Ein Kritikpunkt gibt es aber trotzdem: Ich vermisse den weiblichen" Blick, der doch etwas untergeht. Dass Männer eher positiv z.B. über die Riesenbrüste der weiblichen Charas schreiben, liegt wohl in der Natur der Sache, aber es wäre ganz nett, dazu und zum Männer- und Frauenbild allgemein in Mangas, Animes und japanischen Filmen auch (regelmäßig) eine Frauenmeinung zu hören. Es würde sich sowas von lohnen! Dass die weibliche Sichtweise eher fehlt, könnte aber auch daran liegen, dass die Redaktion mit überwältigender Mehrheit aus Männern und nur einer Frau besteht. An Bonusmaterial liegt der AnimaniA ein Poster bei, das Afro Samurai" und die Sängerin Nana Kitade zeigt.

Fazit: Mit wenigen Abstrichen gelungen und nicht nur für Fans sehr informativ.
Ein Muß für jeden Manga und Animefan ^^
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Zeitschrift beinhaltet Inhaltsangaben zu etlichen Animes/Mangas,teilt mit welche Animes im Fernsehen laufen und welche Sender für wann geplant haben Animes auszustrahlen.
Ansonsten berichtet sie noch über einige Neuerscheinungen auf dem Japanischen Markt/Deutschen Markt und wann es welche Anime-Serien auf DVD/Video oder Mangas zu kaufen gibt.
Japanische Künstler,Filme,Popgruppen werden vorgestellt, von Fans gezeichnete Mangabilder veröffentlicht und jede Ausgabe enthält ein großes Poster und oft auch Postkarten.
Diese Zeitschrift ist nicht an jedem Kiosk erhältlich, da die Anime/Mangafangemeinschaft leider noch nicht so groß ist( aber das ändert sich ja glücklicherweise :))und ein Abonnement ist da wirklich praktisch,zudem die Zeitschrift jeden Cent wert ist.
Einfach unentbehrlich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also, wie schon gesagt, ohne die AnimaniA geht bei mir nix.
Sie ist neben dem Internet meine erste Informationsquelle, was Animé und auch manga betrifft. Auch gut geeignet für einsteiger!!!
Echt cool!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Immer das allerneueste und nicht nur von Mangas und Animes, sondern auch für Japan und die neuesten Computerspiele (aber auch im Animestyle). Wenn man dort nicht alles über seine Lieblingsserien und -Bücher findet, dann ist dies eine totale Ausnahme.
Viele bunte Bilder, wenig ergiebiger Inhalt
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Obwohl es inzwischen auch einige andere Zeitschriften gibt, die sich mit Manga und Anime beschäftigen, dürfte das Urgestein AnimaniA mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren wohl die größte Leserschaft haben.
Rein vom Äußeren gibt es an dem Magazin nichts zu bemängeln: Papier- und Druckqualität sind erstklassig, die Seitenzahl nicht zu knapp bemessen und alle Artikel sind reichlich bebildert. Nett ist auch, dass es Extras wie Poster, Postkarten oder CD-Roms dazu gibt.
Als selbsternannte Fachzeitschrift sollte die AnimaniA aber nicht nur was fürs Auge, sondern vor allem Orientierung und Beratung im oft undurchdringlich scheinenden Manga- und Anime-Dschungel bieten. Und gerade bei dieser Aufgabe scheitert sie leider so regelmäßig (und häufig auch so desaströs) wie Team Rocket bei dem Versuch, Pikachu einzufangen. Kurz gesagt: das Niveau der Artikel schwankt zwischen "mittelmäßig" und "seicht und nichtssagend". Auch längere Rezensionen beschränken sich größtenteils auf detailreiche Inhaltsangaben der betreffenden Animes oder Mangas und bieten damit nichts, was man nicht auch auf Hunderten von Internetseiten finden kann.
Außerdem verwechselt die Redaktion offensichtlich "Objektivität" mit "keine eigene Meinung haben", so dass sogar Machwerke, bei denen ein Blick auf das Cover und das Überfliegen der Inhaltsangabe ausreichen, um sie als dreiste Kommerz-Kopie besserer Vorgänger, überzuckerten Shojo-Kitsch übelster Sorte oder die x-te Variante großbusiger Otaku-Fantasien zu entlarven, mit einigen freundlichen Worten bedacht und durchgewunken werden.
Woran liegt es bloß? Hat die Redaktion Angst vor wütenden Leserbriefen irgendwelcher fanatischer Fans? Oder glaubt sie, dass man sich als Manga- und Animefan prinzipiell nicht kritisch über sein eigenes Hobby äußern darf?
Woran immer es auch liegen mag, leider macht es die AnimaniA langweilig. Und dagegen helfen auch all die schönen bunten Bilder nichts.
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